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“Doch das Paradies ist verschlossen, wir müssen die Reise um die Welt machen, um zu sehen, ob es vielleicht von hinten wieder offen ist.”
(Compagnia Buffo)
Der Garten ist angelegt wie ein mittelalterlicher Klostergarten, bepflanzt mit üppigen Orangen- und Zitronenbäumen, Rosen und anderen duftenden Pflanzen. Doch der Blick
auf das Paradies ist verstellt durch verspiegelte Glasscheiben aus Spionglas, die je nach Blickwinkel und Lichteinfall den Blick freigeben oder uns auf uns selbst in Form unseres Spiegelbildes verweisen.
Ist unsere Suche vergebens? Finden wir das Paradies nur in uns selbst?
Durch die Anordnung der Spiegelscheiben entsteht ein Labyrinth als Symbol des Weges der Erkenntnis, der Reise zu uns selbst.
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