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Der Begriff “Hängende Gärten” lässt sich weit in die Geschichte der Gartenkunst zurückverfolgen. Erstmals verwendet wurde er im Zusammenhang mit den Hängenden
Gärten von Babylon ca. 4000 Jahre vor Christus. Das waren terrassenartig angelegte Freiräume in Hanglage, die zusätzlich künstlich bewässert wurden.
Die hier präsentierten hängenden Gärten zeigen eine völlig neue Interpretation. An drei etwa fünf Meter hohen filigranen Stahlkonstruktionen, bestehend aus Trägern und
Pfosten, hängen unterschiedliche abstrahierte Gartenformen die an stabilen Drahtseilen in der Stellage verankert sind – ein Gemüse-, Wasser- und Steingarten und eine Parklandschaft.
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Planung:
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Architekturbüro Daniel Roehr Daniel Roehr MA (hons.) HND (Hort.), Landschaftsarchitekt, Berlin und Dipl.Ing. Markus Heller, Architekturbüro, Berlin
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Ausführung:
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Hans Schmid, Garten- und Landschaftsbau, Vaihingen/Enz
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Partner:
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Gehölze: Beterams Baumschulen GmbH, Geldern
Kalk und Schotter: Firma Gebr. Zimmermann, Kalk- und Schotterwerk, Vaihingen/Enz
Aquarien: Kölle-Zoo, Stuttgart
Stahlbau: Friedrich Schoch, Stahl- und Metallbau, Michelfeld
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